Organisation des Schuljahres bis zum 19. Januar 2022

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3. Januar 2022

Aufgrund der Zweiten Verordnung zur Änderung der Zweiten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 22. Dezember 2021 gilt § 24 Abs. 10 der 2. SARS-CoV-2-EindV bis zum 19. Januar 2022 weiter.

Konkret bedeutet das, dass für Schüler*innen der Jahrgangsstufen 9 und 10 Präsenzpflicht besteht.

Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 und 8 können mit einer entsprechenden Erklärung der Sorgeberechtigten der Schule fernbleiben.

  1. Die Erklärung ist schriftlich gegenüber der Schule abzugeben; einer Begründung bedarf es nicht.
  2. Die Erklärung ist mindesten für eine (Schul-)Woche abzugeben.
  3. Das Fernbleiben wird als entschuldigtes Fehlen dokumentiert.
  4. Die Schulen sollen die Schülerlinnen am Anfang der Woche mit Lernaufgaben versorgen. Ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht nicht.
  5. Für die Zeit bis zum 19. Januar 2022 entscheiden die Schule nach pädagogischen Kriterien darüber, ob auf die Leistungsbewertung in den Jahrgängen 7 und 8 verzichtet wird.
  6. Die Zeit bis zum 19. Januar 2022 soll — aufgrund der Möglichkeit zum Fernbleiben vom Präsenzunterricht in bestimmten Jahrgangsstufen und der damit verbundenen heterogenen Anwesenheit der Schüler/innen – in den Klassen vorwiegend zum Üben und Wiederholen sowie zum Aufholen von Lernrückständen und zur Festigung von Lernstoff genutzt werden. Daher sollten die Schüler/innen, die dem Präsenzunterrichtet fernbleiben, auch Aufgaben erhalten, die sich zum Üben und Wiederholen eignen.
  7. Während des Fernbleibens vom Präsenzunterricht von den Schüler*innen bearbeitete Aufgaben können von den Lehrkräften kommentiert werden, sie werden aber nicht bewertet.

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